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Der Rasende Roland Rügen


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Die dampfbetriebene rĂŒgensche Kleinbahn „Rasender Roland“ ist seit 1895 auf der Insel RĂŒgen unterwegs und die Ă€lteste Schmalspurbahn Deutschlands. Es geht das GerĂŒcht um, dass sĂ€chsische Bergarbeiter dem Rasenden Roland in den 50er Jahren seinen Namen gaben, weil man mit ihm gut behĂŒtet und ironischer Weise mit einer Spitzengeschwindigkeit von 30/kmh unterwegs war. Der Rasende Roland wird heute von der „RĂŒgenschen BĂ€derbahn“ betrieben, die insgesamt ĂŒber 8 Dampflokomotiven und 18 Wagen verfĂŒgt, welche je nach Bedarf eingesetzt werden. Zeitweise wird ein Speisewagen oder der historische Traditionszug eingesetzt, eine Fahrradmitnahme ist auch möglich. Auf einer Strecke von 24,1 Kilometern, die ĂŒber Felder, HĂŒgellandschaften, Wiesen und WĂ€lder fĂŒhrt, verbindet der Rasende Roland heute in ca. 76 Minuten die „weiße Stadt“ Putbus mit den vier OstseebĂ€dern Binz, Sellin, Baabe und Göhren in einer Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h. Die Strecke umfasst 14 Haltestellen, von denen 8 Bedarfshaltestellen sind. Um an einer Bedarfshaltestelle wie z.B dem Jagdschloss Granitz am höchsten Punkt der Strecke auszusteigen, sollte man rechtzeitig dem Zugpersonal Bescheid sagen. Zu den Besonderheiten dieser Attraktion RĂŒgens gehört, dass man bei vorheriger Anmeldung im FĂŒhrerstand des Rasenden Roland mitfahren kann.
Auf dem ca. 1000 Hektar großen Waldgebiet Granitz und dem höchsten Berg OstrĂŒgens, dem Tempelberg befindet sich das zwischen 1837 und 1846 erbaute Jagdschloss Granitz. Bis zum Jahr 1944 befand es sich im Besitz der Familie Putbus, danach wurde es durch die Nationalsozialisten verwaltet, heute liegt es in staatlicher Hand. Das Jagdschloss wurde im Auftrag des FĂŒrsten Wilhelm Malte I zu Putbus von Architekt Johann Gottfried Steinmeyer entworfen und ist he
Das ehemalige Fischerdorf und heutige Seebad Göhren zĂ€hlt zu den bedeutendsten Ferienorten RĂŒgens. Göhren liegt auf der Nordspitze der Halbinsel Mönchsgut im Osten RĂŒgens und ist seit 1991 BiosphĂ€renschutzgebiet. Das Wort „Göhren“ leitet sich aus dem slawischen Wort „Gora“ fĂŒr Berg ab, da ehemalige Bewohner des Dorfes vom Strand auf den Berg zogen, um sich vor dem Meer zu schĂŒtzen. Ungewöhnlich viele Sonnenstunden, besonders gute Luft und Wasserqual
Die dampfbetriebene rĂŒgensche Kleinbahn „Rasender Roland“ ist seit 1895 auf der Insel RĂŒgen unterwegs und die Ă€lteste Schmalspurbahn Deutschlands. Es geht das GerĂŒcht um, dass sĂ€chsische Bergarbeiter dem Rasenden Roland in den 50er Jahren seinen Namen gaben, weil man mit ihm gut behĂŒtet und ironischer Weise mit einer Spitzengeschwindigkeit von 30/kmh unterwegs war. Der Rasende Roland wird heute von der „RĂŒgenschen BĂ€derbahn“ betrieben, die insgesamt ĂŒber 8 Dampflokomotiv
Der Hafen Lauterbach bei Putbus liegt am RĂŒgischen Bodden im BiosphĂ€renreservat SĂŒdost RĂŒgen und besteht aus zwei Bereichen. Zum einen ist da der alte Stadthafen, von dem Ausflugsschiffe der weißen Flotte zum Ostseebad Baabe, in den Greifswalder Bodden und zur Insel Vilm starten. Zum anderen der moderne Yachthafen „Marina Lauterbach“ mit zugehöriger Wasserferienwelt. Im Yachthafen mit einer Tiefe von 5 Metern, stehen insgesamt 400 SommerliegeplĂ€tze
Die malerische KreidekĂŒste auf der Halbinsel Jasmund mit ihren bewaldeten hoch aufragenden, weißen Kreidefelsen gilt als interessanteste deutsche KĂŒstenlandschaft und ist zweifellos das Markenzeichen der Insel RĂŒgen. Sie erstreckt sich nördlich vom Ort Sassnitz auf einer LĂ€nge von ca. 15 Kilometern und gehört heute zum Nationalpark Jasmund. Vor ĂŒber 70 Millionen Jahren begann die Entstehung der Kreidefelsen im Meer durch kalkhaltige Reste, wie Schalen
Seit 1990 existiert auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten RĂŒgens einer der schönsten Nationalparks Deutschlands. Auf dem 3003 Hektar großen Gebiet, welches hauptsĂ€chlich aus einer hĂŒgeligen Waldlandschaft, der Stubnitz besteht, befindet sich unter anderem das grĂ¶ĂŸte zusammenhĂ€ngende Buchenwaldgebiet und der höchste Berg RĂŒgens mit 161 Metern. Die Landschaft fasziniert durch Quellen und BĂ€che, die ins Meer fĂŒhren, Steilufer, Kalktrockenrasen, ĂŒber 100 Moore, Bloc
Die SeebrĂŒcke in Sellin gehört zu den schönsten Europas und ist mit einer LĂ€nge von 394 Metern die lĂ€ngste SeebrĂŒcke auf RĂŒgen. Sie wurde nach dem Vorbild der zuvor zerstörten SeebrĂŒcken nach den EntwĂŒrfen der Göhrener Architekten MĂŒller & Herrmann im Stil der BĂ€derarchitektur zwischen 1992 und 1998 erbaut. 1906 entstand bereits eine erste SeebrĂŒcke mit einer LĂ€nge von 508 Metern und einem Restaurant am BrĂŒckenkopf. Nachdem das Restaurant 1920
Ostseebad Binz ist das grĂ¶ĂŸte Seebad der Insel und bietet alles, was ein Urlaubsort braucht. Erstklassige Gastronomie und Hotels, Wellness, zahlreiche Sport und Freizeitmöglichkeiten, das Jagdschloss Granitz, die SeebrĂŒcke Binz mit einer LĂ€nge von 370 Metern sowie den Kurpark und den Park der Sinne fĂŒr ruhige und romantische Momente. Bekannt ist Ostseebad Binz aber vor allem fĂŒr seine prachtvolle BĂ€derarchitektur, die an den Charme der Jahrhundert
Im SĂŒden RĂŒgens, 9 Kilometer entfernt von Bergen auf RĂŒgen gibt es eine kleine Stadt namens Putbus, Sie ist auch bekannt als die weiße Stadt oder Rosenstadt und zwar deshalb weil ihre historischen GebĂ€ude weiß gestrichen und vor ihnen zahlreiche Rosenstöcke vorhanden sind. Die weiße Stadt ist das VermĂ€chtnis von Wilhelm Malte I FĂŒrst zu Putbus. Er grĂŒndete Putbus im Jahr 1810. Wilhelm Malte I FĂŒrst zu Putbus ließ die weiße Stadt im klassizisti
Der Stadthafen Sassnitz ist ein kleiner Fischerei und Tourismus-Hafen mit der lĂ€ngsten Außenmole Europas ( ein von Menschenhand erbauter Damm in die See ). Er bietet ca.120 LiegeplĂ€tze fĂŒr Segel- und Motorjachten. Entlang der 1440 Meter langen Mole, an dessen Spitze ein ca. 15 Meter hoher Leuchtturm steht, starten Fahrgastschiffe, die Sie zur KreidekĂŒste, nach Kap Arkona oder zu den benachbarten OstseebĂ€dern bringen. Auch Fischkutter fahren hier
Der 27 Meter hohe Ernst-Moritz-Arndt Turm, benannt nach dem auf RĂŒgen geborenen Schriftsteller, FreiheitskĂ€mpfer und Historiker Ernst-Moritz-Arndt befindet sich mittig der Insel auf der höchsten Erhebung Bergens, dem 91 Meter hohen Rugard. Der Turm gilt als Wahrzeichen der Stadt Bergen und wurde zum 100 jĂ€hrigen Geburtstag von Ernst-Moritz-Arndt durch Spenden der Öffentlichkeit sowie unter anderem auch Kaiser Wilhelm I finanziert und nach den PlĂ€nen des Ar

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